Brutus der Bruthahn
Was ich nicht bin, kann ich immer noch werden!


Auftritt "KABARETTAKADEMIE" in Bad Kissingen So. 19. August 2018


Die folgende Geschichte ist in SAFARI auch im READER-MODUS bequem zu lesen.

 "SAHNEFUTTS" 

 Sie wissen nicht, 

 wer oder was ein "Sahnefutts" ist? 

Lesen Sie hier die ganze Geschichte! 

"SAHNEFUTTS"

 Lesezeit: ca. 18 Minuten 

Es ist 2 Uhr in der Früh. Noch immer bin ich wach, klar, ich habe die letzten vierzehn Tage immer so lange ausgehalten, und dadurch hat sich der Schlaf-Wach-Rhythmus geändert. Es ist 2 Uhr und 5 Minuten. Die Serie, die ich im TV glotze, hatte vor 10 Minuten eine Werbepause! Jetzt schon wieder! Ich frage mich, wer um diese Zeit überhaupt noch wach ist! Die privaten, aber auch die öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten sind daran schuld, dass in den Betten der Österreicher und Deutschen nichts mehr läuft und es zu einem drastischen Geburtenrückgang gekommen ist. Seit der Beendigung des „Testbildes ab 24 Uhr“ und der Einführung des TV-Programmes rund um die Uhr, war es vorhersehbar, dass es zu einem Engpass in Sachen Pensionssicherung kommen musste. Da Sendungen ab 24 Uhr nicht unbedingt von einem „diese Sendung ist für Zuseher unter 18 Jahren nicht geeignet“ begleitet werden, sind auch Zuseher unter 18 Jahren vermutlich die häufigsten Zuseher. Wohl gemerkt „Zuseher“ und nicht „Zuseherinnen“ oder „ZuseherInnen“. Verbotenes, für das Alter Ungeeignetes verlockt zu sehr die Zuseher.

Da ich keinen Kabelanschluss bezahlen möchte, habe ich eine Satelliten-Schüssel auf dem Balkon und einen SAT-Receiver, der, sagen wir einmal, leicht spinnt und das seit ich ihn besitze! Ich habe bis heute noch nicht herausgefunden, was den Receiver dazu bewegt, nach einer bestimmten Laufzeit einfach abzustürzen. Geräuschvoll mit kleinen „FUTTS“. Ich habe die Zeit gemessen vom Einschalten bis zum Abbruch, ich habe den Sender notiert, der eingeschalten war, ich habe die Außentemperatur gemessen, die Temperatur auf dem verglasten Balkon, die Temperatur des Gerätes selbst, ich bin aber zu keinem Schluss gekommen, was Ursache des ständigen Ausfalls war. Ich hätte den Receiver tauschen sollen. Das wäre das beste gewesen. Doch die Garantie ist genau mit dem ersten Ausfall des Gerätes abgelaufen. Also keine Chance auf Ersatz. Sie können sich vorstellen, wie mich das wieder geärgert hat. Was aber noch viel mehr Ärger brachte war das Abstürzen des Gerätes an Stellen eines Filmes, das sich niemand wünscht. Die CSI-Serie läuft etwa 45 Minuten und in den letzten fünf Minuten, weiß der Zuseher, wer der Täter war. Außer ich! Denn genau diese Minuten waren die Absturz-Zeiten meines Gerätes. Ich musste mir in eigener detektivischer Klein(st)arbeit den oder die Täter/innen suchen, die am ehesten in Frage kamen. Aber es war mühselig.

Eines Nachts lag ich wieder auf dem Bett und schaute in die Glotze.

Noch immer bin ich wach und die Werbung kenne ich schon auswendig. Da die Werbung so häufig während eines guten oder auch schlechten Filmes gestreut ist, bleibt einem mehr von der Werbung im Gedächtnis, als vom Film oder von der Sit-Com, die jetzt um diese Zeit wiederholt wird.

Da ich die Werbung kenne, schalte ich kurz um. „Kurz um“ heißt, auf den ersten 15 Kanälen surfen und zwar von einer Werbung zur anderen. Da gibt es demnach eine Zentrale, die dafür sorgt, dass auf allen Kanälen zur gleichen Zeit Werbung läuft, dass man ihr auch ja nicht entrinnen kann.

Läuft zufällig auf einem Kanal keine Werbung, dann läuft, auch um 2 Uhr in der Früh, eine Abzocker-Spiele-Sendung. Ich bleib kurz auf dem Kanal. Es sind 10 Buchstaben vorgegeben: „S A H N E F U T T S“. Die Moderatorin brüllt mich gerade an:

„Rufen Sie an! Sie können das lösen! Lösen Sie das doch! Warum lösen Sie denn das nicht! Wir suchen ein Wort, das aus diesen Buchstaben besteht! Wer hat das? Kommen Sie!“

Bei jeder Interjektion geht die leicht bekleidete Dame, es ist Sommer, einen Schritt auf die Kamera zu, zeigt mit dem Zeigefinger in die Kamera und macht wieder einen Schritt zurück.

„Lösen Sie das!“

Ich nehme den Taschenrechner und beginne zu lösen: 10! = 3.628.800 mögliche unterschiedliche Umstellungen von 10 Buchstaben, der Mathematiker spricht hier von Permutationen, aber vielleicht nicht um 2 Uhr in der Früh.

„S A H N E F U T T S – S A H N E S T U F T – F U S S H A N T E T“

„Haben Sie die Lösung? Wir starten noch fünf Runden! Noch fünf Runden!“

Ein Buzzer blinkt – eine grelle Hupe klingt hinaus durch die offene Balkontüre und die Katzen, die im Feld vor meinem Haus nach Mäusen suchen, schrecken auf, maunzen grässlich und rennen mit hoch gestreckten Schwänzen davon. Die Grillen hören auf zu zirpen und der Nachbar knipst das Schlafzimmerlicht an und brüllt von seinem Balkon herüber: „Hör auf zu hupen, du Trottel! Mitten in der Nacht ein Hupkonzert vor der Garage zu veranstalten und lass die Katzen in Ruhe, oder ich hol die Polizei!“

Ein Knips mit der Fernbedienung und die Hupe verstummt.

Es scheint nun wieder an der Zeit, auf den vorherigen Sender zurück zu schalten, der Film geht jetzt sicher weiter.

„ … kleiner Preis, da data data, Ausverkauf, da data data, kleiner Preis …“

Knips!

„Wer hat das?“

„S E H N T A S T U F“ … die 1.230.540te Möglichkeit die Buchstaben anzuordnen. Ich komm nicht drauf. Ich brauch einen Computer. Eine Excel-Tabelle.

„Wer löst das! Es ist nur ein Wort möglich! Haben Sie’s, na, na, haben Sie’s“?

Ich hab’s sicher gleich, denke ich mir und starte meinen Laptop, Excel, und beginne eine Tabelle zu programmieren. Schnell merke ich, dass ich mit der Datenmenge, die der Laptop zu berechnen hat, die Grenzen des Speichers weit überschreite. Die Art wie ich die Tabelle erstelle erfordert 2 mal 1.814.400 Wörter, deshalb muss ich die Tabelle in zwei Tabellen aufteilen, weil der Speicher sonst überläuft und in Russland wieder auftaucht.

Doch die Kiste auf der ich rechne ist zu langsam. Die Datenmenge zu groß und

„F U T T S!“

Der Akku ist leer, der Laptop fährt in den Ruhe(ZU)stand!

Warum schlafe ich noch nicht? Ich sollte doch auch ruhen, aber im Liegen.

Doch dieses „S A H N E F U T T S“ lässt mich nicht schlafen. Ich versorge den Laptop mit Strom und wecke ihn aus dem Ruhe(ZU)stand. Leider war jedoch die abzuspeichernde Datenmenge zu groß, deshalb war die Tabelle, welche die Möglichkeiten von 1.814.400 bis 3.628.800 beinhaltet, nicht richtig gespeichert und startete nicht mehr, ohne einen Fehler zu melden. Die Daten waren zerstört.

„Wer jetzt nicht die Lösung hat, weiß ich auch nicht!“

Das Hupkonzert konnte ich mit einem Programm, das es zur Fussball-WM in Südafrika 2010 zum Gratisdownload auf verschieden Internetseiten gab, sehr gut herausfiltern, so wie die VUVUSELAS aus den Lauten während eines Spieles gefiltert werden konnten. So konnte auch der Nachbar ruhig schlafen und dann klappt es auch wieder mit dem Nachbarin.

Ich kopiere die intakte Excel-Tabelle. Ändere sie in Abstimmung zur 2. Hälfte der 3.628.800 Möglichkeiten ab und begann nun die Daten auf mögliche Lösungen abzusuchen, um eventuell den Betrag zu gewinnen, der mittlerweile auf 35.000 Euro angewachsen war.

In der Hitze des Gefechts habe ich nicht bedacht, dass ich nun 3.628.800 Möglichkeiten von Auge und von Hand durchsehen musste. Hätte ich eine Rechtschreibprüfung dazu programmiert, wäre ich wahrscheinlich schneller auf die mögliche Lösung gestoßen. Dies hätte aber noch längere Zeit in Anspruch genommen. Da waren sie also wieder meine 3.628.800 Möglichkeiten. Ich blättere und blättere. Natürlich kann ich Wörter die mit „TSNFT“ oder „FSTHT“ beginnen oder enden eliminieren, überhaupt Kombinationen aus mehreren Mitlauten. Man muss sie aber jetzt um 3 Uhr 25 erst einmal erkennen.

Sie schreit mich noch immer an.

„Haben Sie jetzt bald eine Lösung? Es geht nur noch eine Runde! Nur noch eine Runde! Es sind 38.000 Euro im Topf! 38.000 Euro! Kommen Sie! Sagen sie mir das Wort!“

Das komische ist nur, dass während der ganzen Zeit, N I E M A N D anruft!

Entweder schlafen alle, was unmöglich scheint, denn irgendwer ist sicher wach, vor allem Wachpersonal. Man kann also nur sagen: Fast alle schlafen, bis auf einige wenige!

Oder diejenigen rufen nicht an, die versuchen dieses Rätsel zu lösen, müssen im Kopf die Werkstaben verbuchseln, bis sie auf eine Lösung stoßen, und haben gerade mal 2.720.460 oder so Möglichkeiten verbuchselt mit den vorliegenden Werkstaben.

Oder, die dritte Möglichkeit, diejenigen, die auch versuchen dieses Rätsel mit einem Tabellenkalkulationsprogramm ihrer eigenen Wahl oder gar einem Programm in Visual Basic oder [C++] zu lösen, sie aber noch nicht gefunden haben, weil das Programm ständig abstürzt oder noch rechnet.

Mein Rechner stürzt gerade zum zweiten Mal ab.

Beim neuerlichen Hochfahren und Starten der Excel-Tabelle, lässt sich diese nicht mehr starten, weil sie beim Absturz schon wieder am Deckel des Laptops zerschellte. Natürlich habe ich die Tabelle wieder nicht gesichert. Kann man jetzt um 4 Uhr 14 auch nicht wirklich von mir verlangen.

Sie verlangt von mir hingegen immer noch, dass ich ihr die Lösung sage, und brüllt mich an, als wären wir verheiratet.

„Sag die Lösung! Komm! Sag sie! Du weißt sie doch! Sag’s mir! Die 39.500 Euro willst du doch auch! Sag’s jetzt!“

Sie ist unverschämt geworden. Vielleicht haben die in der Sendezentrale mittels eines Einschaltquotenmessgerätes gemerkt, dass nur noch mein Fernseher läuft. Deshalb werden sie jetzt persönlich. Ich schrei zurück:

„Ich bin ja dran! Der Laptop lässt sich nur nicht mehr starten! Wahrscheinlich sind die Speicherplatinen durchgeschmort! Ich war knapp an einer Lösung. Das fühl ich! Ich will die 40.000 Euro! Aber du musst mir einen Tipp geben!“

Den gibt sie mir natürlich nicht. Schreit nur, was ich für ein schlampiger Mensch sei, nichts abspeichern würde, bevor man einen Testlauf startet. Einen Laptop ohne Stromversorgung in Betrieb nehmen würde, um 4 Uhr 40 immer noch wach sein würde und die Lösung immer noch nicht hätte.

„Letzte Chance! Jetzt! Das Wort! Die Lösung! Und? Was für ein Wort suchen wir? 40.500 Euro! Heute noch auf deinem Konto! Rasch!“

Der Buzzer blinkt jetzt in einer Geschwindigkeit, dass ich einem epileptischen Anfall nahe bin. Das Programm, das die Hup-Geräusche eliminieren sollte, arbeitet fehlerhaft. Die ganze Nachbarschaft wird durch Hupen mit 120 Dezibel Lautstärke aus den Betten geschleudert. Die Katzen in 1 km Umkreis flüchten auf die Bäume, die Grillen im Feld sterben auf der Stelle. Die Polizei fährt vor. Mit Sirenen. Und blinkendem Blaulicht. Die Feuerwehr rauscht mit zwei Löschfahrzeugen und dem Kommandowagen um die Ecke und postiert sich auf der Straße mit einem Scheinwerfer von 50 Zentimetern Durchmesser und leuchtet auf meinen Balkon. Über Lautsprecher werde ich aufgefordert auf den Balkon zu treten.

„Was machen Sie da? Haben Sie die Lösung? Es gibt 41.000 Euro auf ihr Konto!“

Jetzt Siezt sie mich wieder, als wäre nichts gewesen. Beim Hinausgehen auf den Balkon stolpere ich über das Stromkabel des Laptops. Der 900 Euro teure Laptop wird vom Tisch gezogen und knallt auf den Boden. Der Bildschirm zerbricht in zwei Teile, auf dem einen sieht man noch eine von zwei Excel-Tabellen, die ich mühsam wieder erstellt habe, die andere Bildschirmseite ist schwarz. Die Nacht draußen ist nicht mehr schwarz, sie ist vom Scheinwerfer erhellt. Alle Nachbarn stehen im Morgenmantel auf der Straße und werden von den Polizisten befragt und den Psychologinnen bereits betreut.

„Noch zehn Sekunden! 41.500 Euro! 9 – 8 – 7 … “

Draußen ruft die Polizei ins Megaphon:

„Treten Sie an das Geländer mit erhobenen Händen heran, sonst stürmen wir die Wohnung! Wir zählen auf Fünf! – Eins – Zwei …“

„Noch 5 Sekunden – 4 – 3 – 2 – 1 – Ende! Wir haben NIEMANDEN der das gelöst hat! NIEMAND bekommt die 41.501 Euro 50. Wir sehen uns morgen wieder, um dieselbe Zeit, um 2 Uhr! Tschüss, und Ihnen einen geruhsamen Aufenthalt in der Polizeigewahrsam!“

Wusste ich doch, dass sie mich gemeint hat. Wo aber bleibt die Lösung? Wie lautet die Lösung?

„Fünf!“, plärrt der Polizist ins Megaphon.

„Schalt deinen Fernseher aus, du weckst mit deinem Kasten und der Lautstärke die du taube Nuss brauchst alles auf, morgens um FÜNF!“, brüllt mein Nachbar über die Straße.

Ich schrecke schweißgebadet hoch, bemerkte dass ich mit dem Oberkörper auf dem Tisch im Wohnzimmer gelegen haben muss mit meinem Kopf auf der Laptop-Tastatur. Auf dem Bildschirm sehe ich nun ein Word-Dokument mit einer Reihe von Buchstaben. Lauter „M“ und „N“’s . Der Fernseher läuft mit Überzimmerlautstärke, trotzdem habe ich geschlafen, es wird gerade Werbung gesendet.

„Kleiner Preis, da data data, großer Preis, da data data …“

Ich habe das alles nur geträumt und reduziere die Lautstärke, damit der Nachbar Ruhe gibt. Ein Gefühl von Erleichterung macht sich in mir breit. Ich atme tief und lange ein und aus. Es ist 2 Uhr und 10 Minuten. Ich bin über dem Schreiben eingenickt. Froh darüber, dass alles nur ein Traum war, speichere ich das Word-Dokument. Die „N-s“ und „M-s“ lösche ich vorher noch mit „STRG-Z“ für „Rückgängig-letzte Eingabe“. Es braucht eine Weile. Ich fahre den Laptop herunter und begehe den fatalen Fehler, dass ich auf einen anderen Kanal umschalte, statt abzuschalten.

„Wer hat das Wort, das wir da suchen? Bilden Sie ein Wort mit den Buchstaben „S A H N E F U T T und S! Rufen Sie an und gewinnen Sie, ja Sie, der gerade nicht abschalten konnte!“

Meint die MICH? … Die meint MICH!

 


 

 Die Lösung zu „SAHNEFUTTS“ 
 finden Sie am Ende dieser Seite! 
 Scrollen Sie nach unten! 
 © Gerhard Hlavacek 
 alias Brutus der Bruthahn  




























"SAHNEFUTTS" - Lösung

Lesezeit: Zweieinhalb Minuten

… gefunden mittels zweier Excel-Tabellen unter 3.628.800 möglichen Wörtern und nach mehrmaligem Absturz des Laptops wegen Speicherüberlaufs.

Ein paar Tage später waren dieselben Buchstaben nur in anderer Reihenfolge in einem anderen Spiel auf einem anderen Sender richtig zu ordnen. Die Anordnung lautete: SUHETSANTF (Nummer 2.459.249 in den Permutationen). Die Anrufer hatten sogar einen Hinweis bekommen: Das Wort beginne mit „H“. Es war in Rot geschrieben. Genau in dem Moment als ich zur Sendung dazu stieß, meinte der Moderator, wir – die verratene Gesellschaft – bekämen noch einen Hinweis: „Es handelt sich um ein Medikament!“ Ach so? Na was? Wer nicht schon durch den Hinweis einen wunden Finger vom Drücken der Wiederwahltaste bekommen hat, weil er die Lösung vor sich sieht, läuft jetzt zur Hochform auf, weil er die Bestätigung im zweiten Hinweis erhalten hat.

Da ruft einer an:
„Was haben Sie heraus bekommen? Wie heißt das Wort? Wer ist in der Leitung?“
„Jaaa, hallooo, daaa ist der Huuubert, ich möchteee lööösen: SANFTREH!“
Verdutzte Stille … dann:
„SANFTREH? SANFTREH? Falsch! Falsch! Nein, da fehlen doch auch noch Buchstaben und das „R“ ist doch gar nicht dabei?“. 

Und der Moderator grinst über das ganze Gesicht.

Bevor ich nun die totale Krise bekomme, muss ich umschalten oder ausschalten. So viel Dummheit unter den Abzockern und denjenigen, die sich abzocken lassen wollen, halte ich jetzt nicht mehr aus. Es gab zwar schon wieder 15.400 Euro zu gewinnen, Hinweise genug, die Lösung im Kopf, auch ohne Laptop, aber es ist ja auch erst 23 Uhr 57. Und mein Fernseher macht mir die Entscheidung leicht, ob ich um- oder ausschalte: Der SAT-Receiver hat das Empfangen und Senden satt und stürzt geräuschvoll mit einem „FUTTS!“ ab.

SAHNEFUTTS = HUSTENSAFT (und das im Hochsommer!)